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Südlicht - Lyrik -NEUERSCHEINUNG 2019

Mit dem Süden verbindet man  Lebenslust, genussvolle Küche, blaues Meer, Strände und Kontemplation. Das Meer liegt im Fokus, die Sehnsucht nach dem zwanglosen Treiben , die aufkeimenden Emotionen beim Blick zum Horizont.

Die Texte sind eine sehr poetische Auseinandersetzung mit dem Süden, eine philosophische Spurensuche zu sich selbst in unserer oft poesielosen Zeit.

Für den Leser ist es eine Möglichkeit, gedanklich abzuschalten, sich treiben zu lassen. Zumindest in den überwiegend positiven Texten, die vor allem eines vermitteln möchten: sich mehr Zeit zu nehmen, das Leben zu genießen

Erhältlich im Buchhandel

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morbus handy - Kurzprosa

Die kurzen Texte in morbus handy drehen sich um den modernen Menschen, der sich, abhängig von digitaler Technik, immer mehr in die kommunikative Isolation begibt. Doch das Handy ist für mich mehr als nur ein Gerät zur Kommunikation. Es ist ein Symbol für den zunehmend egoistischer werdenden Umgang untereinander. 

​Die Welt kippt in die Schräglage, grenzenlos ist nur noch die Dummheit.

​Dagegen wollte ich anschreiben, mir selbst die Wut über das was falsch läuft, wegschreiben, wohlwissend, dass ich mit ein paar Texten nichts verändern kann, außer ein kleines Signal zu setzen.

Erhältlich im Buchhandel

ödögödöggö - dialektgedichte

Fünf „ö“ im Titel zeigen bereits, wo es lang geht: oberösterreichisch und österreichisch. Damit kann man jemanden so schön auf die Füße treten ohne ihn gleich total zu beleidigen. Dialektwörter sind nicht nur optisch skurril, sondern bilden im Kontext auch eine Art Musikform. Rhythmus und Tonfall verbinden sich zu einem hoamadsong der humorig-bissigen Art. Mit Seitenhieben auf raunza und zwidawuazzn, auf debbn und aungeba. auf vaschdoggde und zuagnaade. Was nun ödögödöggö heißt? Die Auflösung finden Sie im Glossar.

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Stadtballaden - Kurzprosa

Die Stadt ist ein besonderer Ort von sich täglich zutragenden Ereignissen, persönlichen Geschichten und Schicksalen von Menschen, von Leben und Tod, aber auch außergewöhnlichen Veränderungsprozessen da draußen und in einem selbst. Die hier vorliegenden Stadtballaden erzählen als Prosaminiaturen davon. Aufgezeichnet mit der Sprache eines immer wieder Staunenden. Der Motor dieser Sprache ist die Verknappung, deren Effizienz erst durch Weglassen entsteht.

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Was am Weg liegt - Kurzgeschichten

Skurrile, nachdenkliche, erschreckende, spießige, virtuose, blöde und gescheite, vor allem aber menschliche Geschichten aus Oberösterreich und Salzburg mit typischen Charakteren. Verschroben und gastfreundlich zugleich. Hinterwäldlerisch und bauernschlau. Ängstlich und angriffslustig. Und manchmal auch abergläubisch und emotional verwirrt. Die Geschichten sind literarisch umgesetzte Begegnungen mit Menschen, Beobachtungen, Erlebtes und zufällig Aufgeschnapptes. Was am Weg liegt.

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Reise Blues - Lyrik und Prosa

Leben ist Reisen, Aufbruch zu unbekannten Ufern, auf die anderen Seiten der Wirklichkeit. Reise Blues ist eine Sammlung an Eindrücken vom Unterwegssein zu fernen Ländern und Menschen, ohne die eigene Heimat aus den Augen zu verlieren. "Geschichten vom Meer" ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch, in lyrischen Texten werden Städte bildhaft und Mentalitäten einfühlsam vor Augen geführt. Reise Blues ist eine spannende Auseinandersetzung mit dem Weggehen, der Rastlosigkeit und dem Zurückkehren.

vom fallen des schnees im august - Gedichte

Gedichte zum Thema "Zeit", kurze, prägnante Gedanken über das Hetzen, das Rasen, bei dem das Denken aussetzt, Gedichte für die Langsamkeit, für die Rückkehr zur Besinnung, für ein Nicht-nur-funktionieren-Müssen, ein Manchmal-in-die-Luft-schauen-Dürfen, aber auch ein Leben in der Unversichertheit des Augenblicks. Manchmal kritisch, teilweise heiter, des Öfteren mit Ausflügen in die Philosophie und Meditation.

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Der Traum der Regenbogenschlange - Australische  Gedichte

Gedichte über einen faszinierenden Kontinent, Ergebnis zweier längerer Aufenthalte "down under". Der Australienreisende sei gewarnt: Vorsicht vor Begeisterung! Man ist rasend schnell infiziert von diesem lockeren Lebensstil, von den weiten Horizonten, den Farbe, der Offenheit seiner Bewohner. Endlos scheinen manchmal die Straßen, die Hunderte von Kilometern schnurgerade durch das Outback führen.

Da ist aber noch eine andere faszinierende Seite Australiens: die Mystik und Magie in der Philosophie der Aborigenes. Der australischen Ureinwohner, die vor 40.000 Jahren auf den Kontinent kamen. Nachzuspüren in diesem Buch.

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Atemlos - Gedichte

Atemlos beinhaltet zeitgenössische Gedichte. Mit Attributen aus unserem Alltag, die auf der Hand liegen: Gewalt, Aggression und Zorn aus Ohnmacht gegenüber den Mächtigen; die Perversionen des modernen Leistungssports als Ausdruck gesellschaftlicher Irritationen; die Zerbrechlichkeit der Natur und die Intensität der Gefühle; die Faszination des Aufbrechens zu neuen Welten.

 
 

© 2019 von Christian Weingartner                 

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